Im Falle, dass das Windows XP nicht starten will, kann man zur Not noch die Wiederherstellungskonsole benutzen. Wichtig ist es jedoch, dass Sie diese installiert haben als Windows XP noch lief.
Also hier die Lösung beim immer noch laufendem System.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. Legen Sie eine Windows XP CD ins Laufwerk ein.
2. Gehen Sie dann auf Sart / Ausführen und dann geben Sie folgendes Befehl ein:
Ihr-Laufwerksbuchstabe:\i386\WINNT32.exe /cmdcons und schließlich drücken Sie OK.
3. Schließlich bestätigen Sie mit Ja damit die Installation beginnen kann. Warten Sie solange bis das System nach der Installation neustartet.
4. Während des Neustarts wird Windows XP jetzt einen neuen Boot-Menüpunkt anzeigen
Dies ermöglich Ihnen das Starten der Wiederhestellungskonsole in einer Textversion. Allerdings fehlt nur noch eine Option damit Sie auf alle Dateien und Verzeichnisse Zugriff haben. Dazu gehen Sie in die Systemsteuerung und wählen Sie die klassische Ansicht aus. Dann gehen Sie auf Verwaltung / Lokale Sicherheitsrichtlinien / Lkale Richtlinien / Sicherheitsoptionen. Als nächstes markieren Sie mit der rechten Maustaste die Richtlinie Wiederherstellungskonsole: kopieren von Disketten und Zugriff auf alle Laufwerke.. aus dann gehen Sie auf Eigenschaften (rechte Maustaste) und setzen Sie diese auf aktiviert.
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Wenn ein Programm nicht ordnungsgemäß funktioniert bzw. abgestürzt ist, meldet sich das System und möchte den Problembericht an Microsoft senden. Möchten Sie diese nervige Meldung ausschalten gehen Sie wie folgt vor:
Gehen Sie auf Start/ Systemsteuerung / Leisung und Wartung / System
Wählen Sie die Registerkarte Erweitert und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Fehlerbenachrichtigung
Wählen Sie die Option Fehlerbenachrichtigung deaktivieren Sie können zusätzlich bei kritischen fehlern doch Microsoft benachrichtigen? dann setzen Sie das Häckchen ein.
Danach bestätigen Sie Ihre Eingabe mit OK.
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Windows XP weigert sich manchmal die CAB-Dateien zu öffen. Man kann das Problem wie folgt lösen:
Gehen Sie auf Start/Ausführen dann geben Sie folgenden Befehl ein: regsvr32 cabview.dll schließlich drucken Sie die Taste OK. Danach sollten sich alle CAB-Dateien unter Windows XP öffnen lassen.
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Verschlagwortet mit CAB-Datei
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Wie kommt es dazu, dass unser Rechner mit einer Ad- oder Spyware infiziert wird? Meistens passiert das dann, wenn wir kostenlose Tool installieren. Das merken Sie gar nicht. denn oft bleiben solche Spionage-Programme einfach während der Installation nicht erwähnt. Ganz oft gelangen diese Programme oft auf Ihren Rechner über den Browser. Häufig bietet der Browser viele Sicherheitslücken an.
Wie können Sie sich vor Ad- oder Spyware schützen? Es gibt natürlich auf dem Markt viele Schutzprogramme, die ganz gezielt auf solche Software-Art gerichtet sind. Es gibt aber auch all in one Software-Pakete, die zusätzlich diese Option mitbringen. Allerdings keiner der beiden Software-Arten kann Ihnen einen 100% Schutz geben.
Als weiteres sollten Sie die Alternativ-Browser nutzen, denn IE bietet nicht so großen Schutz an. Über seine Lücken gelangen auf Ihren PC die meisten Ad-und Spyware Programme. Zusätzlich erhöhen Sie Ihre Sicherheit im Internet dadurch, dass Sie mit Administratorrechten nicht ins Internet gehen. Ändern Sie diese Einstellungen unter Systemsteuerung/ Benutzer und Kennwörter unter Windows 2000, unter XP unter Sytsemsteuerung / Benutzerkonnten.
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Verschlagwortet mit Adware, Spyware
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Kennen Sie auch das Problem? Sie haben das Gerät (Drccker, Scanner etc.) an den Computer angeschlossen und die nötigen Treiber auch Installiert? Windows XP bleibt stur und will das angeschlossene gerät nict erkennen?
Das passieret dann, wenn der USB-Controller auf der Platine mit dem Brücken-Controller des USB-Geräts in einem Konflikt steht. Als erster Schritt sollten Sie Ihr Windows XP-System auf dem aktuellsten Stand halten. Microsoft bietet viele aktuelle Patches rund um Thema USB-Schnittstelle an.
Falls Ihr Drucker oder ein anderes USB-Gerät immer noch nicht erkannt wird, sollten Sie folgenden Trick anwenden. Schalten Sie die Stromversorgung Ihres USB-Gerätes erst dann an, nachdem Windows XP geladen wurde. Das Betriebssystem soll das Gerät automatisch erkennen. Bringt das auch keine Lösung, sollten Sie den aktuellen Chipsatz bzw. die neuen Gerätetreiber installieren.
Falls dieser Ansatz auch keine Lösung bringt, sollten Sie das Gerät zurückgeben.
Ganz wichtig externe Festplatten sollten Sie immer vor dem Herunterfahren des Betriebsystems abmelden. Es kann nämlich passieren, dass die Daten die sich gerade im Cache der externen Festplatte befinden, durch das Herunterfahren gelöscht werden können. Windows XP bietet eine Option in der Taskleiste an mit der Sie die externe Festplatten oder andere USB-Geräte ohne Probleme herunterfahren können.
Dazu müssen Sie doppelklicken auf den grünen Pfeil in der Taskleiste rechts. Im fester wählen Sie dann die Option “Hardware sicher entfernen” dann wählen Sie das passende Gerät aus und dann klicken Sie auf “Beenden” und schließlich bestätigen Sie es mit “OK”
Es gibt viele wichtige Gründe, um sich vor Viren zu schützen. Hier einige Tipps was Sie unbedingt machen sollten.
1. Installieren Sie unbedingt eine Antiviren-Software – diese beschützt Ihren Rechner vor allen aktuellen Vieren und Trojanern. Wichtig dabei ist, dass diese regelmäßig aktualisiert wird. Viele meinen Ihnen reicht ein kostenloses Antivirnprogramm aus. Wir raten lieber Ihnen sich einen ganzen Drumherum-Sicherheitspaket zu holen und zu installieren. Solche Pakete beiten oft zusätzlich noch einige sehr nützliche Schutzprogramme an wie z.B. Firewall, Anti-Crimeware, Anti-Hacking, Anti-Phishing oder Anti-Spam Tools. Mit Crimeware können Sie Ihre Kinder vor unerwünschten Inhalten im Internet schützen.
2. Ganz wichtiger Schritt ist es Ihre wichtigen Daten oft zu sichern. Nutzen Sie dafür eine extrerne Festplatte oder brennen Sie Ihre Daten auf eine CD bzw. DVD.
3. Wenn Sie oft im Internet surfen, sollten Sie dies nicht vom Administrator-Konto aus machen, sondern Sie sollten sich ein zusätzliches Benutzerkonto einrichten. Dadurch können die “PC-Einbrecher” nichts an den wichtigsten Admin-Einstellungen ändern.
4. Wenn Ihr Rechner bereits mit einem Virus infiziert wurde, keine Panik, Ruhe aufbewahren. Im Internet finden Sie viele kostenlose Antivernprogramme mit denen Sie die infizierten Dateien entfernen bzw. in die Quarantäne verschieben. Dazu gehört z.B Kaspersky Antivirusprogramm oder Avira. Beide kann man sich kostenlos für den einfachen Heimanwender herunterladen.
5. Wenn sich der Computer-Virus bemerkbar macht, sollten Sie den PC ausschalten, damit er keine wichtigen Daten mehr beschädigen bzw. löschen kann. Versuchen Sie den PC von einer Notfall-CD zu starten. Damit wird gewehrleistet, dass der PC virenfrei gebootet werden kann. Es gibt einige Antivirenprogramme, die auch beim Booten des PCs direkt von einem CD-ROM-Laufwerk aus gestartet werden können.
6. Im Notfall sollten Sie einen PC-Fachmann aufsuchen:-)
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Wenn Sie merken, dass Ihr PC innen zu warm wird, sollten Sie die Kühlung verbessern. Dazu suchen Sie im PC-Gehäuse nach unbesetzen Aufnahmeplätzen für Lüfter. Diese sind meistens unter dem Festplattenkäfig im vorderen Teil des PCs zu finden, oder in der Nähe der CPU. Welchen Platz Sie sich für den zusätzlichen Lüfter aussuchen, hängt von den Stellen wo Ihr PC besonders warm wird. Es ist sehr wichtig wo Sie den Lüfter einbauen. Wenn Sie ihn vorne platzteren, wird er die frische kühlere Luft in das Gehäuse hineinblasen, wobei der hintere würde die warme Luft aus dem Gehäuse hinausblasen. Beachten Sie bitte, dass die warme Luft nach oben steigt, sollte daher der Lufterauslass etwas höher liegen. Passende Lüfter bekommen Sie im Fachhandel.
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Nicht immer kann man erkennen, welche Bauteile im PC eingebaut sind ohne das Gehäuse aufgemacht zu haben oder welche Software installiert wurde. Doch mit dem Analyse-Tool Sisoft Sandra lassen sich interessante Informationen rund um Ihrem PC anzeigen lassen. Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen, BIOS, Windows oder DirectX geht. Dieses Tool bietet mehr als 60 wertvolle Werkzeuge an. Unter dem Symbol Mainboard finden Sie nüzliche Infos z. B. zum Thema Sata/ATA/Atapi-Geräte wie CD-ROM-Laufwerke, Festplatten etc. Die aktuelle Version finden Sie auf der Herstellerseite unter Sisoftware.net
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Sie schließen ein USB-Gerät an den PC, doch dieses wird nicht vom Arbeitsplatz erkannt.
Sie können im Gerätemanager die USB-Ports deinstallieren. Danach starten Sie den Rechner neu. Auf diese Weise werden die USB-Ports neu installiert.
Prüfen Sie im BIOS ob die USB-Ports aktiviert sind. Bei allen USB-Geräten muss die Option auf “enabled” stehen.
Falls Sie das Gerät an einem Hub betreiben, überpfrüfen Sie ob er genug Strom bekommt.
Vielleicht kann es auch an einem alten Chipsatztreiber liegen. Die Platinenhersteller bieten auf ihrer Homepage aktuelle Treiber. Spielen Sie de neue Version auf.
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